Bahnstreik legt Cercanías Madrid lahm

Ein 24-stündiger Streik der Gewerkschaft Semaf sorgt am Donnerstag für massive Ausfälle im Nah- und Fernverkehr der spanischen Hauptstadt.

hat für Donnerstag, den 29. Oktober, massive Einschränkungen im Schienenverkehr angekündigt. Grund ist ein 24-stündiger Streik der Lokführergewerkschaft Semaf, an dem sich rund 6.000 Beschäftigte der -Gruppe beteiligen werden.

Das Verkehrsministerium hat Mindestdienste festgelegt: Bei Cercanías-Zügen verkehren in den Stoßzeiten 75 % und sonst 50 % der Bahnen. Media Distancia erreicht 65 %, Hochgeschwindigkeitszüge 73 %. Der Güterverkehr wird auf 26 % des Normalbetriebs reduziert.

Trotz eines Unfalls zwischen einem Renfe- und einem Iryo-Zug bei am 28. Oktober hält Semaf am Streik fest. Die Gewerkschaft fordert die Einhaltung von Zusagen zur Eisenbahnsicherheit und Wartung, die nach dem Unfall in Adamuz im Februar gegeben wurden.


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