Der am 4. November 2026 veröffentlichte -Bericht zeigt eine kritische Lage am Wohnungsmarkt auf. In Metropolen wie und hinkt der Wohnungsbau dem Bevölkerungswachstum deutlich hinterher, wobei Madrid 25 % höhere Preise als sein Umland aufweist.
In großen OECD-Metropolen kommen auf jede neue Wohnung 1,8 zusätzliche Einwohner, während Leerstandsquoten von 11 % im Zentrum bis zu 19 % in ländlichen Regionen variieren. In benötigt man für ein Haus in 17 Jahre mehr Einkommen als in Chemnitz.
Die Preisunterschiede sind massiv: Während Zentren oft 27 % über dem Landesschnitt liegen, sind Immobilien außerhalb von Ballungsräumen 34 % günstiger. In Spanien gelten Palma de Mallorca und Málaga-Marbella als noch angespannter als die Hauptstadtregion Madrid.