Schweres Zugunglück auf Strecke Madrid-Sevilla

Bei einer Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in der Provinz Toledo sterben mindestens 30 Menschen; der Bahnverkehr ist eingestellt.

Am Mittwoch, den 28. Oktober 2026, ereignete sich bei Urda in der ein schweres Zugunglück auf der Schnellfahrstrecke -. Ein AVE-Zug der prallte bei Kilometer 118 gegen das Heck eines -Zuges. Drei Waggons entgleisten dabei.

Nach ersten Angaben der Rettungsdienste gibt es mindestens 30 Tote und zahlreiche Verletzte. Infolge der Kollision wurde der gesamte Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Madrid, Ciudad Real und Andalusien eingestellt. Das Adif-Kontrollzentrum überwacht die Lage.

Trotz der Schwere des Unfalls verzichten Bahnen auf Sicherheitsgurte, da diese laut Experten schwere innere Verletzungen verursachen könnten. Stattdessen setzen Renfe und europäische Verbände auf energieabsorbierende Sitze und optimierte Innenraumgestaltungen.


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