Die spanische Regierung hat per Dekret weitreichende Verbesserungen bei Sozialleistungen für Arbeitnehmer und Familien verabschiedet. Die im Staatsanzeiger veröffentlichten Maßnahmen bedürfen innerhalb eines Monats der Bestätigung durch den .
Zu den Neuerungen zählen Witwenrenten für unverheiratete Paare mit Kindern ohne Registerpflicht sowie höhere Waisenrenten für Kinder von Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt. Zudem werden neue Leistungen bei Menopause und für Katastrophenopfer eingeführt.
Die Reform stärkt die soziale Absicherung vulnerabler Gruppen erheblich. So steigen etwa Mindestrenten für Terroropfer ab November auf über 34.000 Euro jährlich, während Unterhaltsvorschüsse für Kinder nun bis zur Volljährigkeit gezahlt werden können.