Spanien: Preise für Tagesmenüs steigen auf 14,70 Euro

Die Kosten für ein spanisches Tagesmenü stiegen bis 2026 um 3,5 Prozent, wobei das Baskenland mit 16,30 Euro die teuerste Region bleibt.

Die Kosten für ein Tagesmenü in sind zwischen 2025 und 2026 um 3,5 Prozent gestiegen. Der nationale Durchschnittspreis liegt nun bei 14,7 Euro, verglichen mit 14,2 Euro im Vorjahr. Damit bleibt die Teuerung unter der allgemeinen Inflationsrate von 4,9 Prozent.

Besonders stark stiegen die Preise für mit 12,3 Prozent sowie für Gemüse und Hülsenfrüchte mit 9,8 Prozent. verteuerte sich um 7,9 Prozent. Regional ist das mit 16,3 Euro am teuersten, während Menüs in nur 13,5 Euro kosten.

Für 34,5 Prozent der Betriebe ist der Festpreis das Hauptargument der Kunden. 68,7 Prozent bieten das Menü zum Mitnehmen an, während 47,1 Prozent halbe Portionen führen. In 50,4 Prozent der Lokale stehen täglich traditionelle spanische Gerichte auf der Karte.


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