verkauft eine 49-Prozent-Beteiligung an der geplanten Batteriezellfabrik in an . Die VW-Tochter PowerCo behält mit 51 Prozent die Mehrheit am Joint Venture in . Gotion informierte die Börse Shenzhen am 28. September 2026.
Das Projekt umfasst Investitionen von 2,262 Milliarden Euro für eine Kapazität von 29,1 GWh. Gotion tritt über eine Kapitalerhöhung ein und plant Engineering-Aufträge über 1,094 Milliarden Euro. In der ersten Phase entstehen über 1.500 direkte Arbeitsplätze.
Die Kooperation umfasst zudem Projekte in der Slowakei und Marokko mit einem Gesamtvolumen von 3,222 Milliarden Euro. Volkswagen ist bereits Minderheitsaktionär bei Gotion. Ziel ist der Aufbau einer globalen Infrastruktur für Batterien und Kathodenmaterial.