Immobilienpreise steigen um 12,2 Prozent

Die Preise für Wohnimmobilien erreichen ein neues Rekordhoch, während die Zahl der Hypotheken trotz leichter Absatzrückgänge weiter steigt.

Die Immobilienpreise sind im zweiten Quartal 2026 um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Laut dem Nationalen Statistikinstitut INE erreichten die Werte damit ein neues Rekordhoch. Gebrauchte Immobilien verteuerten sich dabei um 12,9 Prozent.

Wichtig für den Markt: Neubauten verzeichneten ein Plus von 7,4 Prozent. Trotz der hohen Kosten wurden im ersten Halbjahr 347.464 Wohnungen verkauft, was einem leichten Rückgang von 2,6 Prozent entspricht. Die Zahl der Hypotheken stieg zeitgleich um 7 Prozent.

Dieser Trend markiert das zweite Jahr in Folge mit zweistelligen Zuwachsraten. Mit Werten über 12 Prozent nähert sich die Dynamik dem historischen Höchststand von 13,1 Prozent aus dem Jahr 2007 an, wobei die Inflation in diesen Daten nicht berücksichtigt ist.


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