Spanien: Immobilienverkäufe sinken im Juli um 5,1%

Trotz eines Rückgangs auf 61.417 Transaktionen verzeichnet der spanische Immobilienmarkt im Juli 2026 das dritthöchste Volumen der Geschichte.

Der spanische Immobilienmarkt verzeichnete im Juli 2026 einen Rückgang der Verkäufe um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt wurden 61.417 Transaktionen registriert, was rund 3.300 Verkäufe weniger als im Rekordmonat Juli 2025 bedeutet.

Trotz des Rückgangs bleibt das Volumen das dritthöchste der INE-Zeitreihe. Während Gebrauchtimmobilien um 6,1 Prozent auf 48.128 Einheiten sanken, fielen Neubauten nur um 1,4 Prozent. Regional führten Andalusien und Katalonien die Statistik der Verkäufe an.

Die Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund steigender Zinsen durch die EZB unter Christine Lagarde. In den ersten sieben Monaten 2026 sank das Gesamtvolumen um 3 Prozent auf 408.881 Verkäufe, nachdem das Vorjahr noch ein Wachstum von 18,5 Prozent aufwies.


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