Spanien: Immobilienverkäufe sinken im Juli um 5,1% · Spanien: Wohnungsnot spitzt sich bis 2028 zu · Feijóo präsentiert Wirtschaftsplan für Spanien
- Trotz eines Rückgangs auf 61.417 Transaktionen verzeichnet der spanische Immobilienmarkt im Juli 2026 das dritthöchste Volumen der Geschichte.
- Vize-Gouverneurin Soledad Núñez warnt vor einem Defizit von einer Million Wohnungen durch stagnierendes Angebot und steigende Preise.
- PP-Chef Feijóo fordert Steuersenkungen auf Lebensmittel und Energie, um spanische Familien angesichts steigender Preise zu entlasten.
- Ein neuer Indikator der Stiftung Fedea warnt trotz Reformen vor steigenden Defiziten und kritisiert optimistische Regierungsprognosen.
- Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt 2026 erstmals seit Jahren wieder am Nationalen Kongress der Familienunternehmen in Madrid teil.