Pozuelo de Alarcón bleibt reichste Gemeinde

Neue INE-Daten zeigen ein starkes Nord-Süd-Gefälle beim Pro-Kopf-Einkommen in Spanien, angeführt von Madrider und katalanischen Orten.

Das Nationale Statistikinstitut (INE) hat am 19. Oktober 2026 den Atlas der Haushaltseinkommen mit Daten aus 2024 veröffentlicht. in führt die Liste mit 32.612 Euro pro Kopf an, gefolgt von Matadepera und Boadilla del Monte.

Unter den einkommensstärksten Orten befinden sich acht Gemeinden in und sechs in Madrid. Das Schlusslicht bildet Iznalloz mit 9.153 Euro. Während 89,7 % der baskischen Orte zu den reichsten zählen, gehören 91,1 % in Murcia zum einkommensschwächsten Viertel.

Die Daten verdeutlichen ein starkes Nord-Süd-Gefälle: ist die wohlhabendste Provinz, während Almería das niedrigste Einkommen verzeichnet. In San Sebastián weisen 60,3 % der Bezirke sehr hohe Einkommen auf, in Soria und Cuenca hingegen liegt dieser Wert bei 0 %.


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