Sturm Bruna erreicht die Iberische Halbinsel

Ab Samstag sorgt das Tiefdruckgebiet Bruna mit heftigen Regenfällen, Sturmböen und hohen Wellen für turbulentes Wetter in Spanien.

Der erste benannte Sturm der Saison, Bruna, steuert auf die Iberische Halbinsel zu. Laut dem Wetterdienst wird das Tiefdruckgebiet ab Samstag für heftige Regenfälle und Sturmböen sorgen, nachdem es sich über den Azoren im Atlantik deutlich vertieft hat.

Die Auswirkungen halten voraussichtlich bis Mittwoch an. Besonders betroffen sind , und die , wo Wellenhöhen von bis zu sechs Metern sowie lokale Überschwemmungen drohen. Mehrere Fronten ziehen dabei nacheinander über den Westen hinweg.

Bruna folgt auf das DANA-Ereignis Adam, das im Oktober sieben Todesopfer forderte. Stürme erhalten nur dann Namen, wenn sie signifikante Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Die aktuelle Saison läuft seit September und umfasst eine Liste von 21 Namen.