Zugunglück in Urda: Mindestens 69 Todesopfer

Nach einer schweren Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Toledo untersuchen Ermittler ein mögliches Versagen der Sicherheitsprotokolle.

Bei einer schweren Zugkollision in , , sind am Mittwoch mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. Ein -Hochgeschwindigkeitszug prallte mit einer Geschwindigkeit zwischen 160 und 200 km/h auf einen stehenden -Zug vor dem Bahnhof Urda E242.

Erste Ermittlungen der AITAT deuten auf ein Versagen der Sicherheitsprotokolle hin. Laut Audioaufnahmen wies die Zentrale den AVE-Führer an, die Fahrt mit Normalgeschwindigkeit fortzusetzen, obwohl der Iryo-Zug die Strecke noch nicht ausreichend geräumt hatte.

Die Wucht des Aufpralls ließ mehrere Waggons entgleisen und eine Böschung hinabstürzen. Die Guardia Civil hat die Fahrtenschreiber beider Züge sichergestellt, um die genauen Umstände der Katastrophe zu klären, bei der insgesamt 538 Personen an Bord waren.


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