-Generalsekretärin bestätigte am 15. Oktober 2026, dass es für die Wahlen am 29. November keine Einheitslisten in Madrid und Katalonien geben wird. Während Gespräche in Aragonien und auf den Inseln voranschreiten, blockieren Führungsstreitigkeiten eine staatliche Einigung.
Die Frist zur Registrierung von Wahlbündnissen läuft in zwei Tagen ab. Belarra fordert von unter Antonio Maíllo Abschlüsse in Andalusien, Murcia und Asturien. Zur Klärung der Kandidatenauswahl schlug die Podemos-Chefin zudem die Durchführung offener Vorwahlen vor.
Die fehlende Einigung in Madrid wiegt schwer, da Podemos dort bereits 2023 den Einzug in das Regionalparlament und den Stadtrat verpasste. Während die Comuns durch vertreten sind, bleibt die Verteilung der Listenplätze zwischen den Linksparteien des Frente Amplio umstritten.