Keine Einheitslisten in Madrid und Katalonien · Sánchez verteidigt Rentensystem in Saragossa · Robles wird Nummer zwei der PSOE-Liste in Madrid
- Podemos-Chefin Ione Belarra bestätigt das Scheitern gemeinsamer Listen für die kommenden Wahlen in den strategisch wichtigen Regionen.
- Bei einem Wahlkampfauftritt in Saragossa verspricht Pedro Sánchez stabile Renten und warnt vor den Steuerplänen der Oppositionsparteien.
- Verteidigungsministerin Margarita Robles tritt bei den spanischen Parlamentswahlen am 29. November erneut hinter Pedro Sánchez an.
- Linksbündnis schlägt Ada Colau für die Wahl am 29. November vor, während Podemos und ERC eine punktuelle Kooperation vereinbaren.
- Vor den Wahlen am 29. November mobilisiert Pedro Sánchez progressive Wähler, während die PP auf ein Bündnis mit Vox und Rekordstimmen setzt.
- Gabriel Rufián tritt am 29. November erneut als Spitzenkandidat der ERC für Barcelona an und setzt auf linke, plurinationale Bündnisse.
- Die EH-Bildu-Sprecherin Mertxe Aizpurua zieht sich nach zwei Amtszeiten aus persönlichen Gründen aus dem spanischen Abgeordnetenhaus zurück.