Izquierda Unida, Comuns, Más Madrid und Movimiento Sumar haben am 12. Oktober 2026 als Präsidentschaftskandidatin für die Wahlen am 29. November vorgeschlagen. Zuvor verzichtete und schlug die ehemalige Bürgermeisterin Barcelonas vor.
Podemos und ERC vereinbarten eine Kooperation mit gemeinsamen Wahlkampfauftritten. Während eine staatliche Koalition ablehnte, fordert Vorwahlen. Die Gewerkschaften CCOO und UGT drängen derweil auf eine Einigung der Linksparteien.
Laut 40dB.-Barometer drohen bei getrennten Listen massive Verluste auf nur sieben Sitze, während ein Bündnis bis zu 19 Mandate erreichen könnte. Während Compromís eigene Wege geht, bleibt unklar, für welchen Wahlkreis Ada Colau konkret kandidieren wird.