Sánchez verteidigt Rentensystem in Saragossa

Bei einem Wahlkampfauftritt in Saragossa verspricht Pedro Sánchez stabile Renten und warnt vor den Steuerplänen der Oppositionsparteien.

PSOE-Chef hielt am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, eine Wahlkampfveranstaltung in ab. Dabei kritisierte er die Rentenpolitik der Opposition scharf und warf sowie der -Sprecherin haltlose Aussagen zum Systemkollaps vor.

Sánchez versprach vier weitere Jahre Rentenanpassungen ohne Kürzungen und verwies auf die Airef-Prognose zur Systemstabilität. Er warnte vor -Steuerplänen, die 85 Milliarden Euro Mindereinnahmen brächten, und betonte den Anstieg der Rentenreserve auf 20 Milliarden.

Die politische Debatte wird zudem durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs verschärft. Dieses verhindert künftig, dass zehntausende Enkel von Exilierten, die ihre Staatsangehörigkeit über das Enkelgesetz erhielten, an den anstehenden Wahlen teilnehmen dürfen.


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