Klage gegen Begoña Gómez abgewiesen
Ein Richter in Majadahonda weist die Klage von Vito Quiles gegen die Ehefrau des spanischen Regierungschefs aus formalen Gründen ab.
Klage gegen Begoña Gómez abgewiesen · Spanien: Neues Statut stärkt Rechte für Studierende · PSOE: Rebeca Torró wird neue Sprecherin
Ein Richter in Majadahonda weist die Klage von Vito Quiles gegen die Ehefrau des spanischen Regierungschefs aus formalen Gründen ab.
Ministerpräsident Pedro Sánchez unterzeichnet Reform für bessere Unterkünfte, psychologische Hilfe und moderne Mitbestimmung an Hochschulen.
Nach dem Rücktritt von Montse Mínguez ordnet Ministerpräsident Pedro Sánchez die Führungsspitze der PSOE für kommende Wahlen neu.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Saragossa verspricht Pedro Sánchez stabile Renten und warnt vor den Steuerplänen der Oppositionsparteien.
Vor den Wahlen am 29. November mobilisiert Pedro Sánchez progressive Wähler, während die PP auf ein Bündnis mit Vox und Rekordstimmen setzt.
Präsident Pedro Sánchez äußert sich zu marokkanischen Manövern und dem massiven Migrationszustrom in der Exklave Ceuta vom vergangenen Juli.
Generalsekretär Jordi Turull schließt eine erneute Amtseinsetzung von Sánchez aufgrund gebrochener Zusagen gegenüber seiner Partei aus.
Die spanische Volkspartei wirft Ministerpräsident Sánchez unerlaubte Wahlwerbung im Regierungssitz vor den Wahlen am 29. November vor.
Die baskische PNV stimmt dem Dekret von Pedro Sánchez zu, kritisiert jedoch die Zunahme von Saisonmieten als Umgehung des Wohnungsgesetzes.
Nach gescheiterten Dekreten im Kongress setzt Spanien für den 29. November 2026 vorgezogene Neuwahlen und Fristen für Briefwahlen fest.