Irene Montero führt Podemos in die Neuwahlen · Frente Amplio kürt Ada Colau zur Spitzenkandidatin · Montero vermutet Marokko hinter Pegasus-Spionage
- Podemos-Basis wählt Irene Montero zur Spitzenkandidatin und stimmt für strategische Wahlbündnisse bei den Parlamentswahlen im November.
- Das Linksbündnis Frente Amplio zieht mit Ada Colau in die Parlamentswahlen, während die Verhandlungen mit Podemos in Madrid scheiterten.
- Podemos-Kandidatin Irene Montero kritisiert die PSOE-Politik gegenüber Marokko und droht mit Ablehnung des neuen Wohnungsdekrets.
- Die ehemalige Ministerin Irene Montero kandidiert mit Forderungen nach Mindestlohn und Mietpreisbremse für das Amt der Regierungschefin.