Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und die amtierende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez sind am Rande der 81. UN-Generalversammlung in New York zusammengetroffen. Rodríguez suchte das Gespräch, um die Lage in Venezuela zu erörtern.
Sánchez betonte dabei Spaniens Engagement für Venezuela und die regionale Zukunft. Parallel dazu führte er Gespräche mit dem britischen Premier Andy Burnham. Ein geplanter Empfang der USA entfällt für Sánchez jedoch aufgrund von Terminschwierigkeiten.
Das Treffen findet in einem dynamischen diplomatischen Umfeld statt: Rodríguez wird am Dienstag zudem US-Präsident Donald Trump treffen. Die Gespräche in New York unterstreichen die zentrale Rolle internationaler Vermittlung in der aktuellen Venezuela-Krise.