Hohe Wohnkosten treiben Arbeiter in die Armut

Ein Oxfam-Bericht zeigt, dass steigende Mieten in Spanien rund 770.000 zusätzliche Erwerbstätige unter die Armutsgrenze drücken.

Ein neuer Bericht von mit dem Titel 'Cuando trabajar no es suficiente' zeigt die prekäre Lage vieler Erwerbstätiger in auf. Demnach treiben die hohen Wohnkosten rund 770.000 zusätzliche Arbeiter unter die offizielle Armutsgrenze.

Die Zahl der arbeitenden Armen steigt nach Abzug der Wohnkosten von 2,2 Millionen auf etwa drei Millionen Menschen an. Die Armutsquote unter Erwerbstätigen klettert dadurch von 11,48 % auf 15,49 %, wobei Mieter mit einer Quote von 34,08 % am stärksten leiden.

Die Daten der -Erhebung verdeutlichen, dass Arbeit allein oft nicht mehr vor Armut schützt. Während Eigenheimbesitzer stabiler dastehen, führt die Belastung durch Mieten oder Hypotheken dazu, dass Millionen Haushalte unter dem Existenzminimum leben.


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