König hat am 13. Oktober 2026 erstmals in seiner Amtszeit und seinem Leben die Stadt besucht. Begleitet von Königin betonte er vor Ort die Unantastbarkeit der spanischen Souveränität und kündigte für Mittwoch eine Reise nach Melilla an.
Der Besuch folgt auf die Ereignisse vom Juli 2026, als rund 100.000 Menschen irregulär die Grenze überschritten. Felipe VI. forderte deren rasche Rückkehr in die Herkunftsländer. Ceutas Präsident sprach in diesem Kontext von einer Invasion.
Felipe VI. stellte klar, dass Ceuta und Melilla untrennbare Teile Spaniens sowie EU-Außengrenzen seien. Jede Bedrohung der Städte betreffe die gesamte Europäische Union. Dennoch strebe man ein auf Respekt basierendes Verhältnis zum Nachbarland an.