OCU-Studie: Warenkorb kostet 6.602 Euro jährlich

Die OCU-Preisstudie 2026 zeigt steigende Lebensmittelkosten und ein Sparpotenzial von bis zu 1.310 Euro durch gezielte Supermarkt-Wahl.

Die Verbraucherorganisation OCU hat am 25. September 2026 ihre jährliche Preisstudie veröffentlicht. Nach Analyse von 100.000 Preisen in 65 Ketten und 690 Filialen stiegen die Kosten für den Warenkorb im Vergleich zum Vorjahr um 343 Euro auf nun 6.602 Euro.

Während Dani, Family Cash und Alcampo zu den günstigsten Ketten zählen, bleibt Sánchez Romero am teuersten. Besonders Frischwaren verteuerten sich um 4,7 Prozent, wobei Fisch mit 8,6 Prozent den höchsten Anstieg verzeichnete. Acht Ketten senkten Preise.

Haushalte können durch Preisvergleiche jährlich im Schnitt 1.310 Euro sparen, in Madrid sogar bis zu 4.382 Euro. Die günstigsten Regionen sind Valencia und Murcia. Über fünf Jahre betrachtet verteuerte sich der spanische Warenkorb massiv um 39,5 Prozent.


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